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Liliane und Hansjürg in den Bikeferien

Wie die Beiden die Bikeferien in der Toscana erlebt haben.....

 Die Bilder >>> 

Wie Hansjürg die Bikeferien by mtbeer erlebt hat....Ich erwache mit einem riesen Durst in der Kehle. Habe ich vielleicht gestern Abend doch etwas zu wenig getrunken?

Eigenartig gestern Abend hatte ich kurz das Gefühl, dass es fast ein bisschen zu viel war?!

Nun, das ist kein Wunder. Spätestens,  wenn Salvatore, der Koch des il Cicalino das erste Ma in seiner vollen Pracht und über alle 4 Backen strahlend vor einem steht, ahnt man was auf einem zukommt.  Ein Festival des Genusses und der  Sinne!

So war es auch gestern Abend wieder. Der Wein und das Olivenöl floss in strömen während uns beim schwatzen und lachen die feinen Speisen gereicht wurden. So muss es wohl im alten römischen Reich gewesen sein – wie schade , dass es damals untergegangen ist. :-)

Doch eigentlich sind wir hier um unseren Körper in asketischer weise beim Biken zu stählen und nicht um ihn durch Wollust und Völlerei weich werden zu lassen. Und ausserdem klebt meine Zunge noch immer wie ein alter Socken in meinem Gaumen. Also ab zum Frühstück.

Den Weg dorthin nimmt man übrigens auch unter die Räder – eben! Wir sind ja hier in den Bike Ferien.

Beim Frühstück treffen Liliane und ich dann die anderen Leute aus unserer kleinen Wochen-Zweck-Gemeinschaft.  Die übliche Zusammensetzung:

2 getarnte Ferraris: „… Nein nein, wir sind gemütliche Biker die bei den langsamen mitfahren werden …“

Eine kleine Rotte Waldshuter (2 Pärchen).
Hätten sie nicht hochdeutsch gesprochen hätte man sie eigentlich gar nicht als Deutsche erkannt. Das heisst, ein bisschen hatten sie sogar das schweizerdeutsche schon übernommen „… Liliane, mir ist glich was du sonst machst aber mach eifach kei seich mit deiner Naas …“.

… und dann noch ein weiteres Pärchen zu denen mir jetzt grad so spontan nichts einfällt. Nett und unauffällig, wie wir Schweizer eben halt so sind. :-)

Nach dem reichhaltigen Frühstück ist mein riesen Durst gelöscht und ich komme nun  endlich dazu die Erika, die Daniela und den Housi zu erwähnen. Eigentlich hätten sie schon viel früher in diesem Bericht genannt werden müssen. Sie, die Leute von MTBeer haben uns nämlich diese super-lässige Bike Woche ermöglicht.

Dass Salvatore und sein Essen zuerst Erwähnung fand ist wahrscheinlich unserer Einstellung zu verdanken. Wir sind nämlich Cappuccinos.

Deshalb nenne ich hier noch einige Punkte aus der „Genussbiker“-Sicht, ohne auf die einzelnen Tage im Detail einzugehen.

Die Länge und die Auswahl  der Strecken empfanden wir als sehr gelungen. Da wo es für uns „zu“ anstrengend gewesen wäre wurde ein Shuttleservice angeboten.  Die Touren waren zu grossen Teilen mit lässigen Trails veredelt. Diese waren für alle Teilnehmer aus unserer Gruppe praktisch ausnahmslos fahrbar, also immer entsprechend sorgfältig ausgewält.

Hier merkte man die grosse und langjährige Erfahrung und die ausgezeichnete Ortskenntnisse des Teams von MTBeer.

Wir haben uns ausserordentlich wohl und gut betreut gefühlt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und ein grosses Lob für die Super-lässige Bike Woche. :-)

Das Gebiet ist zum Biken der Hammer! Ich habe selten so viele flowige Trails „auf einem Haufen“ gesehen.  Dazu kommen noch spezielle Highlights wie der Kilometerlange Flowtrail direkt ans Meer mit anschliessender Bademöglichkeit  oder die Gegend aus der „anderen Welt“.

Die Anlage „il Cicalino“ hat uns ebenfalls sehr gut gefallen. Die Zimmer sind schön Gross. Direkt davor gibt es einen grossen gepflegten Pool und die Wege zum Restaurant etc. sind gar nicht so lang wie man beim Studium der Plänen vielleicht befürchten könnte.

Wir werden wiederkommen!

Hier noch ein paar Erfahrungen/Tipps aus unserer Woche:

Unbedingt Anti-Mücken Spray mitnehmen.  Beim Nachtessen braucht es den unter Umständen dringend!

Mineralwasser mitnehmen. Das Wasser aus dem Hahnen ist trinkbar. Ich und noch jemand bekamen Sodbrennen davon. Das gilt auch für den Tee den man am Morgen für die Tour abfüllen kann. Also sollte man am besten auch Wasser ohne Kohlensäure dabeihaben.

Das Elektrovelo macht am meisten Spass wenn man es auf Stufe 4 fährt ;) Wenn Housi so langsam einen schielenden Blick bekommt, wird er schauen was man eingestellt hat. In diesem Fall einfach (ein Pokerface aufgesetzt halten) den Schalter zwei  Mal unauffällig betätigen. Am besten vorher kurz üben ;-) 

 Die Bilder >>> 

Blogeintrag: Hansjürg Gschwend

 

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