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Roman in der Toscana in den Bikeferien

Eine unvergessliche Bikewoche zwischen Oliven- und Kettenoel

Unsere (das heisst meine Frau Monika und ich) ganz persönliche Geschichte mit der Toskana begann im Herbst 2013. Nach mehreren Jahren Biken in Frankreich, wollten wir etwas Neues kennen lernen und da wir vom Cicalino und der Familie Beer schon viel Gutes gehört hatten, war der Entschluss schnell gefasst. 

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Wie Roman die Bikeferien in der Toscana erlebt hatAm Ostersamstag war es dann soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in den Süden. Nach viel Schnee über den San Bernardino bei -3°, gab es dann viel Regen im Tessin. Endlich in Massa Marittima angekommen, gab es dann aber statt einem Gelati auf der Piazza Garibaldi, nochmals Regen, Wind und knapp 10°. Wir wähnten uns in einem Alptraum und wollten schnell aufwachen. Nass bis auf die Knochen trösteten wir uns mit einem feinen Cappuccino. Es konnte nur noch besser werden.

Und tatsächlich schon kurze Zeit später, zeigte sich erstmals die Sonne inklusive tollem Regenbogen. Was von nun an kommen sollte, hätten wir uns so nicht besser vorstellen können.
Der erste Ausflug auf unseren (noch sauberen) Bikes erinnerte da wohl eher an ein Querrennen als eine Biketour. Nichtsdestotrotz machte es viel Spass und ist man erst einmal voll Matsch, ist alles egal. Die Region und ihre Vegetation ist jedoch absolut atemberaubend. Die malerischen Landstriche lassen es einem so vorkommen, als wäre man ständig in einem Postkartensujet unterwegs. Die Trails bieten jedem Biker Genuss pur. Von technischen Finessen bis hin zu rasant Flowig ist alles dabei. Das Adrenalin wird im gleichen Masse angeregt, wie die äusserst reichhaltige Ausschüttung von Glückshormonen.
Krampferscheinungen sind hier jedem Biker gewiss, jedoch eher im Gesicht vom Grinsen, als vor Anstrengung in der Wade.
Ein besonderes Highlight war für uns der Tagestripp nach Elba. Trotz Bewölkung und eher kühlen Temperaturen, hatte diese Insel eine aussergewöhnliche Ausstrahlung und gab uns ihre schönsten Trails preis (Prädikat mega Hammer). Im Hafen zurück, kamen wir dann bei einem kühlen Bier zur Ruhe, bevor es auch schon wieder hiess, Abschied von ihr zu nehmen.

Die Unterbringung im Cicalino ist Erholung pur. Die Betreuung durch Housi, Erika, Daniela und ihrem Team ist einmalig. Sie verstehen es wie kaum jemand anderes, eine tolle Bikewoche zu einer Unvergesslichen zu machen. Das organisierte Rahmenprogramm bietet Jedem der möchte, eine schöne Ergänzung zum intensiven Biken. Die Bikewaschdemo kann ich nur empfehlen. Mit der nötigen Technik, sowie Equipment (Waschset im Shop erhältlich), ist die Reinigung schnell erledigt und das Bike wieder bereit für neue Taten. Der Shop ist auch sonst ein weiteres Highlight, das man nicht verpassen sollte.

Für das leibliche Wohl ist Salvo und sein Crew verantwortlich. Vom frischen und reichhaltigen Frühstück (auch für Morgenmuffel geeignet!), über das stärkende Mittagessen (Kohlenhydrate inbegriffen), bis hin zum mehrgängigen „Abendschlemmen“. Der ungekrönte „Pasta-König“ zaubert Jedem ein Lächeln ins Gesicht!!

So haben wir also trotz einiger Startschwierigkeiten eine neue Liebe gefunden. Die Toskana und das Cicalino haben sich mit ihrem Charme und ihrer Herzlichkeit einen Platz in unserem Herzen gesichert.

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Wir kommen wieder, soviel ist sicher!

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