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Luzia bei mtbeer in den Bikeferien

mtbeer, Woche 23, Bericht

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Luzia bei mtbeer in den BikeferienElf Personen, die Frauen leicht in Überzahl, begrüsste am Samstagabend das mtbeer - Team mit einem Apéro. Alle waren hungrig auf Sonne, schöne Biketouren, Trails und rassige Abfahrten. Zwei Gruppen starteten am Sonntag pünktlich um halb Zehn. Housi und Marcel führten die Ferraris über Hügel und ins Unterholz. Auch die Cinquecento, geführt von Erika, tauchten ein in den Wald der Maremma und überquerten die sanften Hügel rund um Massa Marittima. Eine erste Herausforderung bot der 'vecchio canyon'. Unten angekommen outete sich diese Abfahrt als 'brutalo'! 

Der zweite Tag startete durch das Tal des schlafenden Jägers. Geprägt von Auf und Ab, enge Serpentinen durch den Wald, offene Felder und einen Fuchs, den nur Seppi gesehen hat (das hat die anderen natürlich gefuxt).

Ein herrlicher Tag auf Elba war für die Panorama Liebhaber am Dienstag. Das Meer zur Rechten oder Linken liess Steigungen verblassen. Die Pause im pitoresken Dorf Capoliveri war eine erste Belohnung. Weiter auf der Rundfahrt und mit einem Blick nach 'Hause' sahen wir die Gewitterzelle, die sich über Massa und Umgebung entleerte. Endlich doch noch die Füsse im Meer erfrischen, bevor die letzte Etappe uns zurück nach Portoferreio führte. Alle tragen schöne Bilder als Souvenir nach Hause, Jonas hat dank Bodenkontakt sein Souvenir auf der Haut.

Mittwoch, Ruhetag für die Einen, Freeride mit Marcel für die Anderen. Dreimal stürzten sich die Teilnehmer zu Tale. Der Profikameramann war auch unser Profi-Freerider, so postierte sich Jeannette mit Fotoapparat. Abends ging’s nach Massa zum Pizzaessen. Für Housi gab es speziell eine Holzofenpizza, die anderen Pizza’s waren auch fein.

Donnerstag, der Hausberg Bamboli, für Kletterbiker ein muss. Schon bald bezwungen, begannen endlos schöne Trails auf seinem Rücken, unscheinbar abwärts, lieblich, nur kurze Gegenanstiege, Feuerschneise...alles was das Herz begehrt. Seppi war mit dem 'Fury' unterwegs und die Gruppe Cinquecento wurde an diesem Tag von 'Amarone' begleitet. Für die Liebhaber der lokalen Weinprodukte war eine Degustation von Weissem, Rotem und Gebranntem bei einer Winzerin organisiert. Das drohende Ende der Bikewoche musste später unbedingt mit einem ‚Ramazotti’ gebremst werden.

Unglaublich, schon Freitag. Nochmals wurde die weitere Umgebung erforscht durch Singletrails bis zum Abwinken. Etwas mystisch wirkte das farbige Wasser eines Baches. Was erwartete uns? Eine andere Welt, mitten im Wald, plötzlich diese farbige, ausgewaschene Erde, ein eingetrockneter See. Etwas unwirtlich, trotzdem erobern sich Pflanzen zaghaft ihren Platz zurück. Ein Relikt aus der Zeit des Eisenerzabbaus. Scheinbar wollte Daniela mit den Cinquecento's die Ferraris überholen. Auf alle Fälle gab die Gruppe bis zum letztmöglichen Trail Alles und traf als letzte zum Mittagessen ein.
Der Besuch einer Olivenpresse mit fachkundiger Erklärung von Erika läutete eine weitere Degustationsserie ein. Das Brot mit Olivenöl war der Apéro zum Apéro im ‚La Novella’: Wein, Rohschinken, Wildschweinsalsice, toskanische und Fenchelsalami, Peccorino und Parmigiano ...
Schwer beladen kehrten wir zurück, es war ja Zeit zum letzten Nachtessen.

Letzter Apéro, Gruppenfoto, abrechnen, Geschenke, ....zum Kaffee wurde endlich die Ovomaltine noir geschlachtet, die die ganze Woche überdauert hatte. An diesem Abend reichte eine Runde Grappa d'oro nicht, erst die zweite brachte Frieden.
Die Woche war wettertechnisch 1A. Anfangs zaghafte Temperaturen, stiegen die Grade von Tag zu Tag. Der Pool eine ruhige Oase, die Sonne konstante Begleiterin.

Das Bikeprogramm war abwechslungsreich, die Tipps des mtbeer Teams und der Freeride eine lehrreiche Erfahrung.
Alle nahmen kleine Kampfspuren nach Hause. Kratzer, blaue Flecken gehören zu Bikeferien, Pflaster sind weniger beliebt.
Der interkulturelle Austausch mit der Qi-Gong Gruppe hat nicht stattgefunden, sehrwahrscheinlich wegen den schlechten Liedern und Gesangskünsten.

Wenn die Fahrten im mtbeer Bus in Erinnerung bleiben, dann sicher wegen Erika’s Lieblings CD von Mark Knopfler: ... sailing to philadelphia.


Danke.

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