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Das Petritsche-Gedicht

MTB Woche  Tenuto il Cicalino  19.9. – 26.9.2015  mit Familie Beer

 

Petritsch'es GedichtZwar sind wir keine Schweizer in Italien hier,
als Österreicher aber lieben die Toskana wir.
Nicht nur von wegen der Geschichte und Kultur
Vor allem sportlich kann man viel - in der Natur.
Vor Jahren schon haben wir die Beer´s erkoren
Und sind seither mit ihnen, wie verschworen.
Sind hier im Cicalino schon das fünfte Mal
Das nennt man Treue – allemal.
Wir waren selber schon biken in der Maremma
Am Mountain Bike bei Beer heißt´s – gemma,  gemma!
Auch heuer wollten wir die Woch´ genießen
Und werden sie mit morgen dann beschließen. 

Doch heuer waren die Tage ganz besonders rar
Es waren sonst nur lauter „Neue“ da.
Die wussten nicht, was alles auf sie wartet
Und sind mit Freud in jede Tour gestartet.
Ob Ferrari, Capuccino oder Cinquecento
Bei jeder Gruppe kam es zum Momento
Dass eine Route mit viel Schweiß
Kann man hier machen  nur mit Fleiss.
Beginnt man immer nach dem Morgenessen
Hat man beim ersten Trail dann schon vergessen
Wie schwer der Anstieg ganz nach oben war
Hinunter geht´s,  mit viel Hurra!
War es die Erika, der Housi, oder Daniela ans und zwa
ein guter Guide war immer da.
Wir fragen uns die ganze Zeit,
wohin führen uns die heit?
Ja, auf den Straßen und den Wegen
Da wär´s  noch nicht so schwer gewesen
Doch geht ein Trail hinauf und dann hinunter
Beim Canyon werden alle munter,
wie kommen wir da wieder hin
sogar zum langen Trail, genannt Sumin.
Die alle sind bald wohl bekannt
Doch gibt es noch so viele „ unbenannt“!
Bei jeder Kreuzung sagt ein Jeder,
Sogar voll Action auch der Peter,
da waren wir doch auch schon gestern
ach nein, hier kamen wir diesmal von „Western“.
Und wenn mich dann das Fahren „ stiert“
Werd ich vom Markus motiviert,
Es geht schon Hans, hopp-hopp-dawei
Was ist denn da schon groß dabei.
Dann machen wir ´ne Paus  zum Schnaufen
Beinah´ ist es zum Haare raufen,
kommen doch grad daher die Ferraristi
die sind so schnell, dass sie uns überholen
ich glaub, dass sie zum Capuccino wollen.
Wenn wir dann zurück  zum Mittag fahren
Und wollten wir die Reihenfolge wahren
Sind schon die flotten Damen vor uns da,
Sie warten auf Salat und al dente Pasta.
Am Nachmittag hat´s  dann Termine
Nach Massage und Pilates verzieht keiner die Miene
Wenn beim Reinigen der Räder ist die Idee
Das Wasser ist zu wenig, Brunox ist der Turbo-Spray.

Am Mittwoch ist der Tag fast frei
doch Irrtum - Techniktraining ist ja auch dabei.
Das alles nach dem Tag auf Elba,
na ja, das wollten wir doch alle selba.
Doch eines muss den Beer´s ich lassen,
man kann´s im Kopf ja fast nicht fassen
Wie man der Tour ganz ungeniert,
die Richtung umdreht, schon ist´s passiert,
das sich die Qualität 3-fach verbessert
kein Weg, kein Trail wurde verwässert.

Wie ist´s auf´d  Nacht dann mit dem Essen?
Bei Salvo kann man den Vorsatz ganz vergessen,
heut ess ich nur, was ich beim Radeln hab verbraucht.
Dieser Gedanke ist schon verraucht,
wenn er auf Deutsch und Italienisch uns verspricht
Bruscetta , Nudeln, Fleisch vom Rind , vom Schweinsgericht
Sogar beim Nachschlag sind wir für alles offen,
dass nicht zu viel ist, können wir nur hoffen.
Diesmal ist außerdem schon was Besonders
denn Eva´s   G´mschack ist doch was anders
und auch Stephania bringt sich beim Kochkurs ein,
nur Salvo sagt :“ So muss es sein!“
Und erst vom Wein - Rot/Weiß – an guaten Schluck,
da haltet sich dann koana  z´ruck.

So hat die  Woch mit Sporteln ein Ergebnis
Bei Beer´s im Cicalino ist´s a riesiges Erlebniss .

Jetzt danken wir dem Herr Gott und dem Glück
Dass keiner hat ein Ungeschick.
Wir wünschen euch noch, kummt´s  guat  z´Haus
Erinnert´s euch noch lang an dieses Haus,
an´s  Cicalino, an die Beer,
so ist´s jetzt recht, i sag nix mehr.

Sonntag, 27. September 2015

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