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Fritz'es 1. Bikeferien bei mtbeer

Fritz berichtet über seine Bikeferien in der Toscana!Das Abenteuer Bikeferien Toskana begann schon gegen Ende des letzten Jahres. Vorschläge für Mallorca, Teneriffa oder die Region Dubrovnik scheiterten kläglich. Meine Kollegen, wir fahren schon über 10 Jahre zusammen einmal im Jahr zum Biken, entschieden sich für eine Region die wir kennen. Die Vorliebe zur Toskana siegte. Nach dieser goldigen Woche 16 … zu Recht. Dabei hat das Guideteam mit den Beers, das Essen und die begleitenden Event eine herausragende Rolle gespielt.

In den hügeligen Landschaften zu Biken mit Pinien, Zypressen, Olivenbäume, Weinreben Steinen und Dornen ist einmalig. Trotzdem wir, meine Kollegen Godi, Günther, Ueli und Cäsi, nicht das ersten Mal in dieser Region Bikeferien machten, wurde selten auf Strassen oder Trails gefahren die wir kannten. Einzig der Canyon-Trail, den muss man einfach hinab gebraust sein, einmal genügt nicht, da wird man süchtig.

Die Vielfalt und Kombination von Strecken, Anstiegen und Abfahrten in der richtigen Reihenfolge zu fahren, ist ein grosser Verdienst der Planer und Guides, Housi, Erika, Daniela und Fabü. Danke viu mou.

Die Zusammenstellung der Gruppen hat perfekt harmoniert. Kein Auffahren oder Drängeln, das haben wir schon anders erlebt. Überhaupt - souveräne Organisation, die nicht spürbar wird, Großzügigkeit ohne Allüren und Freundlichkeit, die nie aufgesetzt wirkt, macht den „mtBeer-Unterschied“.

Wir 3 Schweizer und die 2 Schwaben haben aber auch das Kulturelle und Kulinarische genossen. Die Stadtführung Massa Marittima war wunderbar. Wir wissen nun, dass es eine Città Veccia, eine Città Nuova und den Handwerkerbereich Borgo auf dem 360m hoch über der Maremma gelegenen Hügel gibt und dass auch 2-mal im Jahr ein Armbrustschiessen stattfindet (wir Schweizer sind ja so Stolz auf den Willi).

Ohne über das Kulinarische zu berichten wäre eine Schande. Majestätisch zelebrierte unser Koch Salvo im Restaurant unter der Tür zum Essbereich das Menü. Schon nach dieser Einleitung musste die Kehle mit einem Schluck toskanischem Rotwein auf das Kommende vorbereitet werden. Einmalig, was diese eindrucksvolle, hünenhafte Person auf den Teller zauberte. Danke an Salvo und seine aufmerksame und hübsche Crew.

Wir kommen wieder.

Mit sportlichen Grüssen
Fritz Mathys

Sonntag, 19. April 2015

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