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D Jolanda verzellt…

Jolanda berichtetSamstagmorgen einfahrt des Schnellzuges Bern-Thun

Erwartet wurde von Regula und mir, die von mtbeer mir kurzfristig zugeteilte Zimmerkollegin. Katia aus Bern wurde schnell gefunden-einzige Unsicherheit löste ihr gut sichtbares Yogamätteli aus. Wollten wir nicht Biken gehen?

12 Stunden später fanden wir uns im wunderschönen Cicalino Ressort zum Apéro ein.

Sorry Dänu, doch der erste Kosename war längst hinfällig, aus dir wurde subito Safari.

Und, aus der Werbung schon bekannt, kamen vier Graubündner angerannt. Jürg (der Förster) Andreas ( Flow) Heidi und Trix, ihre vier Plätze waren überall bald mal fix.

Eddie-The Blueman, Felix, Leonard und de grüen Köbi alias die vier Musketiere sind bei Housi alt bekannte Hasen, die man nicht oft sah beim grasen, denn viel lieber sassen die vier bei einem kühlen Bier.

Gaby wohnte alleine ab vom Schuss - gab auf dem Heimweg der Wildsau fast ein Kuss.

The Steelman
Immer schon am Pool war besetzt ein Stuhl, von einem Mann aus Stahl der gerne grillt und chillt, aber für ins kalte Wasser nicht gewillt.

Montags beim ersten Date mit leerem Magen, kam daher der erste mit Tapeten schaden. Sein Ellbogen war aufgebrannt, darum haben wir ihn die ganze Woche so genannt. Sein Zimmerkollege war der Lange, oft angeschrieben mit seinem Name auf dem Shirt, so war klar, dass er dazu gehört.

Am Dienstag ging es nach Elba. Sonne Strand und Meer- was will man mehr.

Der Zeitplan ging genau auf…

Salvo der Spitzenkoch, er ist wie ich kein Leichtgewicht, dafür aber immer mit einem lächeln im Gesicht. Er gab sein können einmal mehr zum Besten und so gab es mal wieder keine Resten. Nach dem kauen gab es ein Averna zum Verdauen.

So hofften wir, macht uns der kommende „freie“ morgen keine sorgen.

Am Mittwoch ging eine Gruppe mit Safari auf die Suche nach mehr „Know-how“ , andere jagten auf dem Downhill den „Wow-Flow“.

Zu guter Letzt gab es ein Stopp im mtbeer-shop, die grauen Hosen waren definitiv kein Flopp.

Am Donnerstag fuhren die Ferraris nach Programm, die Maserati kamen schlecht voran. Edith knippste was sie konnte und auch ihr Georg machte Sachen, die waren echt zum lachen.

Unser Prost den werde ich nie vergessen-viel eher würd ich nie mehr Wildsau essen.

Die Cappuccinos hatten Fritz, der machte ihnen die Augen spitz so zum Beispiel bei den Badewannen, da gab es jedoch für die Maserati s nichts zu spannen, ich glaub fast die Daniela wollte ins Kaffee, denn dort gab es Kuchen und ein Juhee.

Auch der Blöffer war vor Ort, erzählte gross von seinen Rennradrunden ganz allein, doch abends genoss auch er ein Glas mit Wein. Seine tolle und fitte Christine nahm er abends mit in seine Kabine. Dann und wann mal um ihr Bändeli beneidet, waren dafür beide immer perfekt bekleidet.

Freitag, der letzte strenge Tag stand vor der Tür, doch da konnte weder Fritz noch ich etwas dafür.

Ob der Ewige, der schlafende Jäger, der Schüttelbecher oder der Generationenkonflikt, wir meisterten sie alle ganz geschickt.

Der Abend dann, der wurde lang. Nach feinem Essen und gutem Wein, mussten es noch zwei drei Averna sein.

Nach der Pjamaparty war dann aber Schluss, bald schon wars für Ragusa und Fritz der vorerst letzte Kuss.

Fast vergessen hab ich die Walliser – Session, da sie nicht an unserem Tisch gesessen. Mit dabei eine Wilde Meute, aber dennoch ganz tolle und fitte Leute.


Ps: mir hei ä tolli Wuchä gha, doch jetz mues wieder jede sälber ider Chuchi stah .

Camera Sette

 

Sonntag, 08. Mai 2016

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