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Yvonne berichtet

Bike- und Rennvelo-Ferien für Rennfahrer und Geniesser......

Yvonne berichtetNach der individuellen Anreise und dem Zimmerbezug in den typischen toscanischen Steinhäusern wurden wir am ersten Abend zu einem Begrüssungs-Apéro eingeladen. Bei einer malerisch schönen Aussicht auf die typische toscanische Gegend, auf dem Hügel das majestätische Dorf Massa Maritima, wurden die ersten Kontakte geknüpft.

Nach einem ausgiebigen und feinen Frühstück, folgte am ersten Morgen bereits die erste Knacknuss: "die Selbsteinschätzung" zur Gruppeneinteilung von Ferrari zu Alfa Romeo über Espresso, apropos Espresso, die waren beim Kaffeehalt unterwegs immer hervorragend, zu Cappuccino.
Es sollte jedes auf seine Rechnung kommen, aber sich gleichwohl nicht überfordern, jedoch gab es immer auch die Möglichkeit in der Kaffeepause oder auch am nächsten Tag die Gruppe zu wechseln.

Unter fachkundiger Leitung der vier motivierten Guides genossen wir die unzähligen langen Singeltrails, manchmal wunderbar flowig, manchmal steil und steinig, aber selten im Aufstieg. Die Gruppe von der Bikeschule Olten, unter der Leitung von Fäbu, der diese Woche auch als Guide unterwegs war, stellte die grösste Teilnehmerzahl.
Nach der Tour wurden wir nachmittags auf Wunsch mit Pasta und Salat verwöhnt, bei dieser Gelegenheit konnten wir auch gerade die glimpflich verlaufenden Stürzte, die wenigen Defekte analysieren.
Der Nachmittag wurde individuell gestaltet. Die Unermüdlichen fuhren noch eine Tour mit dem Rennrad, einige zogen die Laufschuhe an und folgten den ausgeschilderten Laufstrecken, die sich wunderbar auch fürs biken eigneten und einige liessen sich die verkrampften Muskeln von Rolf oder Brigitte massieren.
Wenige unerschrockene überwindeten sich und erfrischten sich in dem doch sehr kühlen Aussenpool (Nachts sanken die Temperaturen nahe auf den Gefrierpunkt). Einige entspannten sich am Aussenpool oder in der Wellnessanlage, die jeden Tag für mtbeer reserviert war.
Zudem gab es auch ein Rahmenprogramm: wie pflege ich mein Bike in 5 Minuten (solange braucht Housi Beer), für uns müssen wir aber sicher 15 Minuten einrechnen, ein Workshop für Sport- und Meditape oder ein Besuch in der Oelmühle und einem kulinarischen toscanischen Spezialitäten-Geschäft.

Jeden Abend wurden wir mit grandioser Aussicht pünktlich vom Koch Salvo kulinarisch verwöhnt. Er überraschte auch unsere zwei Geburtstagskinder mit einer Torte. Der jüngste Teilnehmer wurde 17 Jahre alt und fuhr mit der ersten Gruppe!

Bereits am Dienstag folgte in Highlight, die Tagestour führte uns auf die Insel Elba. Nach der ruhigen aber bewölkten Fährenüberfahrt fuhren wir wieder in Gruppen unterschiedlich nach Capoliveri zum Kaffeehalt, ausser die Rennvelo-Gruppe, die trafen wir erst wieder beim verdienten Apéro in Portoferaio.
Das was aber nach dem Kaffeehalt folgte war grandios! Farbige Erde, gelbe Ginstersträucher, der Duft, idyllische Buchten, stahlblauer Himmel, türkisfarbiges Meer und flowige Abfahrten, einfach genial. Und das Beste, wir an der Sonne und an der Wärme, und in der Schweiz musste man wieder Schneeschaufeln!
Sicher war es diese Woche kälter als sonst, aber jeden Morgen war es wolkenlos und kein Regen. Damit sich die gutgelaunten, motivierten und umgänglichen Guides nicht quietschende Ketten anhören mussten, sass Dänu jeden Morgen auf dem Melkstuhl und ölte die Kette, schmierte die Dämpfer und kontrollierte die Luft in den Pneus. Danke Dänu, du bist super. Alle Guides hatten auch noch zusätzliche Aufgaben: Mietvelos reinigen, Trails mähen und ausholzen.
Viele Komplimente erhielt der Guide Mike. Bei ihm sah es auch in den schwierigsten Passagen immer noch locker und einfach aus; auch in den Aufstiegen sah man bei ihm die Anstrengung nicht an.
Ab und zu kreuzten wir unterwegs auch die Gruppe Cappuccino unter der Leitung von Erika Beer.

Am "Ruhetag" machten wir nicht Ruhe. Wir konnten unser Können am Fahrtechnik-Kurs verbessern oder beim Freeriden coole Abfahrten geniessen.
Die Jauchzer am Anfang oder die Smiles am Ende eines Singel-Trails zeigten die Qualität der Trails. Ich möchte es nicht unterlassen, Housi und Erika für Ihr Engagement für diese super Woche zu danken. Den Guides für Ihr unermüdliches Engagement, ihren motivierten Einsatz und die "trockenen" Sprüche waren das berühmte Tüpfli aufs i.

Wir verbrachten eine kühle aber coole Woche in der Toscana.

Samstag, 22. April 2017